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    Penny wird Titelsponsor der DEL.

    Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) bekommt einen Namenssponsor.

    Ab der kommenden Spielzeit wird der Lebensmittel-Discounter Penny Titelsponsor der DEL. Damit heißt die Liga zukünftig auch PENNY DEL.

    Der Vertrag läuft bis Ende der Saison 2023/24. Über die finanziellen Details des Engagements haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

    Penny wird ab der kommenden Spielzeit über das neue gemeinsame Ligalogo auf den Spielertrikots zu sehen sein und hat sich zudem weitreichende Aktivierungsrechte im Zusammenhang mit den DEL-Profis gesichert.

    So soll das neue Liga-Logo zentral im Untereis der Arenen zu sehen sein, auch die Tore und die Schiedsrichter werden mit dem Logo versehen sein.

    "Dass wir gerade in dieser schwierigen Zeit mit Penny erstmalig einen Titelsponsor gefunden haben, ist einzigartig. Ich möchte mich bei den Verantwortlichen von Penny für die zu jeder Zeit fairen sowie konstruktiven Gespräche bedanken", erklärte Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL.

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    Neue DEL-Saison startet später als geplant.

    Der Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga (DEL, ausgewählte Spiele LIVE im TV auf SPORT1) wird um mindestens sechs Wochen nach hinten verschoben. Statt wie zunächst geplant am 18. September zu beginnen, "gibt es nun einen Umlaufbeschluss für einen Saisonstart nicht vor dem 1. November", bestätigte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke der Fachzeitschrift Eishockey News.

    "Es soll in dieser Woche von den Klubs endgültig entschieden werden. Wir hatten eigentlich geplant, noch zwei, drei Wochen länger zu warten. Aber den Klubs war die negative Planungssicherheit mit einem verschobenen Saisonstart jetzt lieber, weil sich die Sachlage auch verdichtet hat", sagte Tripcke.

    Hintergrund der Entscheidung ist das weiterhin bestehende bundesweite Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober. Allerdings steht für den 5. bis 8. November der traditionelle Deutschland-Cup in Krefeld auf dem Plan, so dass ein DEL-Start erst in der zweiten November-Woche denkbar ist.

    Generelle Terminprobleme erwartet Tripcke aufgrund des späteren Starts nicht. "Es ist ein fast normaler Spielplan. In den Play-offs muss man dann gucken, ob man gegebenenfalls auf Best-of-five geht", sagte der Geschäftsführer.

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    DEL-Profi nennt seinen Sohn Bären.

    Eishockey-Profi Pierre-Cedric Labrie hat der Sympathie zu seinem Arbeitgeber Eisbären Berlin in besonderer Art und Weise Ausdruck verliehen.

    Der bereits am 17. Juni geborene Sohn des 34-jährigen Kanadiers hört auf den Namen Bären Edouard.

    Den Namen veröffentlichte der siebenmalige deutsche Meister am Sonntag auf seiner Internetseite.

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    Bären Edouard wird Ehrenmitglied im Eisbären Kids Club

    "Uns gefällt die Aussprache von 'Bären'. Da ist 'bear' drin und es ist ein Tier. Außerdem gefiel uns dieses Bisschen Deutsch im Namen. Schließlich ist er zwar nicht in Berlin geboren, aber entstanden", sagte der Angreifer, der seinen Sohn bislang lediglich "little bear" (kleiner Bär) nennt.

    Von Labries Klub erhielt der kleine Bären Edouard ein besonderes Geschenk.

    "Wir können nicht sagen, wie viele Spieler eines Teams ihren Sohn nach bisher nach demjenigen Team benannt haben, für das sie spielen. Für die Eisbären aber ist es eine Premiere und deshalb wird Bären natürlich direkt Ehrenmitglied im Eisbären Kids Club", teilten die Eisbären mit.

    Für Labrie und seine Frau Jana ist es nach der Geburt von Lionel das zweite gemeinsame Kind.

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    DEL-Start soll sich weit nach hinten verzögern.

    Der Saisonstart der Deutschen Eishockey Liga (DEL) soll um sechs Wochen nach hinten verschoben werden.

    Wie das Magazin Eishockey News berichtet, plant die DEL statt Mitte September nun mit dem Wochenende 30. Oktober/1. November. Eine Bestätigung seitens der Liga werde kommende Woche erwartet. 

    Hintergrund soll das bundesweite Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober sein. Zudem seien Einreisemodalitäten für US-Amerikaner nicht geklärt, was einen Trainingsstart Ende Juli unrealistisch erscheinen lasse.

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    Die Saison 2019/20 hatte die DEL am 10. März aufgrund der Corona-Pandemie ohne Meister abgebrochen.

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    Tuomie bleibt Panther-Trainer.

    Die Augsburger Panther haben den Vertrag mit ihrem Trainer Tray Tuomie um ein Jahr bis 2021 verlängert.

    "Die Corona-Pandemie hat Tray die Chance geraubt, mit erfolgreichen Playoffs Werbung in eigener Sache zu betreiben", sagte Panther-Gesellschafter Lothar Sigl in einer Mitteilung des Vizemeisters von 2010: "Umso wichtiger ist es uns nun, auf und neben dem Eis für Konstanz zu sorgen."

    In der wegen der Coronakrise abgebrochenen Saison belegten die Augsburger unter der Führung des gebürtigen US-Amerikaners den zehnten Tabellenplatz. 

    (52), der seit fast 30 Jahren als Spieler und Coach in Deutschland aktiv ist, freut sich "auf meine fünfte Saison als Teil der Augsburger Panther, und ich hoffe, dass ich bald wieder mit meinem Team auf dem Eis stehen kann."

    Panther verzichten auf Gehalt

    Der Startschuss für die Saison 2020/21 soll am 18. September fallen. Ob dann auch wieder Zuschauer in den Arenen zugelassen sind, ist derzeit noch offen. Die Panthers gaben an, dass Tuomie und alle Spieler des Kaders "selbstverständlich" wie von der DEL gefordert auf Teile ihres Gehalts verzichten.

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    DEL2-Klub erhält keine Lizenz für kommende Saison.

    Eishockeyklub Bietigheim Steelers hat keine Lizenz für die kommende Saison in der DEL2 erhalten. Dieser Beschluss sei im Aufsichtsrat einstimmig gefallen, teilte die DEL2 mit. Im Lizenzprüfungsverfahren habe der Klub die geforderte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit innerhalb der Fristen nicht nachweisen können.

    Frankfurt möglicher Nachrücker?

    Brisant ist, dass Bietigheim im Mai zusätzlich fristgerecht seine Lizenz-Unterlagen für die DEL eingereicht hatte. Dies hatten außerdem die Löwen Frankfurt und die Kassel Huskies getan - Frankfurt hat sich zudem als möglicher Nachrücker beworben.

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    Ab der Saison 2020/21 gibt es zum ersten Mal seit 2006 wieder einen sportlichen Auf- und Abstieg zwischen der DEL und der zweitklassigen DEL2. Den Steelers steht der Rechtsweg vor dem Schiedsgericht der Deutschen Eishockey Liga (DEL) frei. Den anderen 13 sportlich qualifizierten Klubs wurde die Lizenz in der DEL2 für die Spielzeit 2020/21 erteilt.

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    Bio-Revolution bei den Kölner Haien.

    Die 5000 Dauerkarten und 1500 Arbeitsausweise des Eishockey-Bundesligisten Kölner Haie werden ab sofort nicht mehr auf Plastikkarten, sondern auf NatureCards gedruckt. Die Biokarte ist 100 Prozent frei von PVC, Öl und Weichmachern, biologisch abbaubar und klimaneutral und ist somit ein weiterer wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit.

    Die NatureCards wurden in Partnerschaft mit dem Unternehmen NOVO entwickelt und werden auch in Zukunft weiter für andere Projekte verwendet. 

    "Nachdem wir im vergangenen Jahr mit den Mehrwegbechern beim Haie-Sommerfest einen guten Beitrag beim Thema Nachhaltigkeit leisten konnten, freuen wir uns nun auch bei unseren 5.000 Dauerkarten und rund 1.500 Arbeitsausweisen pro Saison etwas für unsere Umwelt tun zu können", sagte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. "Der Weg endet hier aber noch nicht - auch die Mitgliedsausweise für unseren Kids-Club werden zukünftig NatureCards sein."

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    Konzept für neue DEL-Saison vor Abschluss - Zuschauerfrage offen.

    Die "Task Force Eishockey" hat die inhaltliche Erstellung ihres Konzeptes für die Ermöglichung der kommenden Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) abgeschlossen.

    "Es wird die nächsten zehn Tage eine Revision von Experten stattfinden. Universitäten sind dabei, der Deutsche Olympische Sportbund, aber auch Professoren aus dem In- und Ausland, die teilweise schon an Konzepten gearbeitet haben von größerer Tragweite", sagte DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel der Fachzeitschrift Eishockeynews.

    Danach werde das Konzept in der ersten Juli-Woche zunächst den politischen Entscheidungsträgern und den zuständigen Institutionen zugeleitet, die es dann bewerten müssen.

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    Ab der neuen Spielzeit für jeden Verein verpflichtend, sei ein Hygienebeauftragter, sagte Schaidnagel.

    Zuschauerfrage noch nicht geklärt

    Offen ist noch, wie beispielsweise mit positiven Coronafällen bei Spielern umgegangen werden soll.

    "Da sind wir genau an der Grenze, was wir selbst dem Eishockeysport in Deutschland als Schablone überstülpen können. Wenn an einem Ort ein Fall vorliegt, dann muss dort die Meldekette funktionieren. Wir geben dazu nur allgemeine Hinweise, wie ein Szenario ausschauen könnte", erklärte Schaidnagel.

    Die Frage nach Zuschauern in den Hallen der DEL sei noch nicht zu beantworten, weil erst entschieden werden müsse, ob überhaupt Zuschauer in die Stadien dürfen und in welcher Form, sagte Schaidnagel.

    Grundsätzlich gelte aber eines: "Wir können kein Rundum-sorglos-Paket liefern." Der Startschuss für die DEL-Saison 2020/21 soll am 18. September fallen.

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