Kann St. Pauli die Schwierigkeiten überwinden und den Abstieg in dieser Saison verhindern?


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Die meisten Spiele der aktuellen Bundesliga-Saison sind gespielt. Es kristallisieren sich die Aufsteiger und Titelkandidaten heraus. Dass es diese Saison wieder einmal Bayern München werden wird, scheint glasklar zu sein. Bei den Absteigern gibt es noch harte Kämpfe in den letzten Spielen. Hier muss St. Pauli nicht zum ersten Mal um seinen Verbleib in der aktuellen Liga zittern. Erste Verbesserungen sind zwar in Sicht, doch wird das reichen, um sich noch einmal zu retten? Die Fans und Experten sehen das kritisch.

Zwei Drittel der Saison sind gespielt

St. Pauli hat nicht mehr viel Zeit, um das Ruder noch einmal herumzureißen und die Klasse zu erhalten. Fußball ist gegenüber anderen Sportarten wie Tischtennis oder Karate, wie auf Sport Oesterreich (sport-oesterreich.at) präsentiert, der wichtigste Sport in Europa. In die Partien der deutschen Bundesliga schalten viele Millionen Europäer rein.

Stehen die Aufsteiger und Sieger der Klassen bereits frühzeitig fest, richtet sich der Blick auf die Abstiegskämpfe. Diese sind mitunter wesentlich spannender als die letzten Spiele an der Spitze, wenn der Meister schon feststeht. Leider ist St. Pauli wieder einmal im unteren Drittel seiner Klasse zu finden. Doch aufgeben gehört nicht zum Repertoire der Nordmänner.

Es fehlen die Tore bei St. Pauli

Die Mannschaft hat ein Kernproblem. Es fallen einfach zu wenig Tore. Die Verteidigung steht bei St. Pauli gut. Aber ohne die notwendigen Tore schafft auch eine gute Verteidigung keinen Sieg. Bei St. Pauli stehen nur 1,15 Tore im Durchschnitt zu Buche. Das ist eindeutig zu wenig. Das liegt gleichfalls an den sehr niedrigen Ballkontakten der Spieler im gegnerischen Strafraum. Der Liga-Durchschnitt liegt bei 21,73 Ballkontakten.

Bei St. Pauli werden jedoch nur 15, 52 Ballkontakte pro Spiel registriert. Hier wird das Dilemma des Klubs besonders deutlich. In allen Statistiken liegt St. Pauli auf den letzten Plätzen, dazu zählen Ballkontakt, Ballbesitz, Tore oder Großchancen. Das ergibt logischerweise einen der letzten Plätze der Liga und ein hohes Risiko für den Abstieg. Lediglich bei der Abwehr zählen die Hamburger zu den zweitbesten der Liga.

Erste Besserungen seit der Winterpause in Sicht

Die Schwierigkeiten auf dem Platz scheinen sich seit der Winterpause ein wenig reduziert zu haben. Gegen den VfB Stuttgart konnte St. Pauli einen 2:1 Erfolg einfahren. Ob das als eine Trendwende gesehen werden kann, muss man die nächsten Spiele abwarten. Fakt ist, nach sechs verlorenen Spielen ist dieser Sieg ein Lichtblick und könnte für weitere Veränderungen sorgen. Wenn der Teamgeist zurückkommt und alle füreinander kämpfen, kann sich das Blatt vielleicht noch einmal wenden. Wichtig sind jedoch die Verbesserungen im Angriffsspiel. Die neuen Spieler, die nach der Sommerpause eigentlich für mehr Tore sorgen sollten, haben bisher nicht das gehalten, was versprochen wurde.

Vereine des Nordens diese Saison mit Zitterpartie

St. Pauli ist nicht der einzige Verein, dem der Abstieg droht. Insgesamt steigen die drei letztplatzierten Vereine in die niedrigere Klasse ab. Neben St. Pauli hapert es auch bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg mit Durchsetzungsvermögen. Diese drei nordischen Vereinen befinden sich alle auf den hinteren Plätzen und müssen um den Abstieg bangen, wie die Bundesligatabelle zeigt.

Bei den Wolfsburgern funktioniert nur wenig. Sowohl offensiv als auch defensiv gibt es wenig Grund zum Jubeln. Bisher hat die Mannschaft 46 Gegentore erhalten, was sogar im unteren Drittel der Tabelle zusätzlich negativ auffällt. Es wurde bereits ein Trainerwechsel vorgenommen, doch auch unter dem neuen Mann, Daniel Bauer, scheint es nach einem anfänglichen Schub nach vorn keine positiven Veränderungen zu geben. Wie bei St. Pauli fehlt es an einer starken Offensive. Es kommen bei Wolfsburg so wenig Pässe in den Strafraum wie bei kaum einem anderen Team.

Der Dritte im Bunde ist Werder Bremen. Wie bei Wolfsburg versuchte die Chefetage mit einem Trainerwechsel auch das Spiel auf dem Rasen zu verändern. Das gelang weniger gut. Neuer Trainer ist Daniel Thioune, der den großen Unterschied zwischen der statistischen Leistung und der Umsetzung auf dem Platz auch nicht verringern kann. Werder punktet zwar mit hohem Ballbesitz, doch das Tor selbst lässt auf sich warten. Ein Dilemma, das Bremen mit seinen Vereinskollegen aus dem Norden teilt. Im Gegensatz zu St. Pauli gibt es vor allem in der Defensive starke Lücken, durch die sich Torchancen für den Gegner ergeben.

Fazit

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Für St. Pauli wird es schwierig, in den verbleibenden Spielen den Lauf der Dinge noch einmal zu drehen. Die gute Verteidigung muss mit mehr Toren belohnt werden, sonst werden die Hamburger wohl absteigen. Ein erster Lichtblick gab die letzte Partie, die gewonnen wurde. Damit das ausreicht, bedarf es jedoch mehr als nur Glück.


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